Mittwoch, 22. Mai 2013

[Rezension] Rainer M. Schröder - Liberty 9 (#2): Todeszone

Autor: Rainer M. Schröder
Titel: Liberty 9 (#2): Todeszone
Verlag: cbj
Umfang: 544 Seiten
ISBN: 978-3-570-15465-6
Preis: 18,99€ (Hardcover)
Wertung: 5 von 5 Punkten

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Buchreihe: Liberty 9
1. Sicherheitszone
2. Todeszone

Inhalt:
Kendira und Dante ist das Unglaubliche gelungen: die Flucht aus der perfekt abgesperrten Sicherheitszone von Liberty Valley! Nachdem sie verstanden haben, wie zerstörerisch das System ist, von dem sie und die anderen Electoren aufgezogen wurden, wollen sie ihre Freunde jedoch keineswegs in Liberty 9 zurücklassen. Sie verbünden sich mit den wilden Nightraidern im Totenwald – aber wie sollen sie mit Pfeil und Bogen gegen die Hightech-Waffen der Guardians bestehen? Und danach wartet eine noch viel größere Aufgabe auf sie: der Weg zu den fernen Städten und Machtmetropolen – und der führt mitten durch die von Bestien bevölkerte »Todeszone«! (Quelle: cbj)

Meine Meinung:
"Todeszone" ist nun der zweite und voraussichtlich letzte Band dieser Reihe und beginnt direkt wieder mitten im Geschehen und so fällt es diesmal auch nicht mehr schwer mit den "Liberty"-Begriffen umzugehen. Obwohl Kendira und ihren Freunden die Flucht aus Liberty Valley gelungen ist, haben sie sich dazu entschlossen zurückzukehren, damit auch ihre Freunde die Chance haben die Wahrheit zu erfahren. Doch was ist die Wahrheit von Liberty 9?

Genau das ist die große Frage, die so direkt nie geklärt wird im ersten Band und weiterhin ein Rätsel bleibt.
Im zweiten Band geht es direkt rasant los und kann so die etwas fehlende Spannung des ersten Bandes gelungen ausgleichen. Mithilfe der skurrilen und beängstigenden Nightraider versuchen Kendira und ihre Freunde das Liberty Valley zu erobern und erleben dabei so allerhand unerwarteter Dinge!

Die Hauptprotagonistin Kendira zeigt genau die richtige Mischung aus tougher Heldin, die jedoch auch ihre weiche und ängstliche Seite an sich hat.
Dante und Carson sind wie schon im ersten Band extrem unterschiedlich und daher kann sich Kendira immer noch nicht so recht entscheiden welcher Herr der Schöpfung ihr denn nun wirklich zusagt...
So eine richtige Liebesgeschichte findet man hier nicht, dafür bekommt man diesmal eben die geballte Ladung Spannung.

Die schon angesprochene Spannung wird durch einen zweiten Handlungsstrang, der immer wieder im Wechsel zum Hauptplot erzählt wird, noch deutlich verstärkt und so erfährt man parallel was Kendira und ihre Gruppe durchmachen, jedoch auch was sich im "Lichttempel" bei ihren Freunden geschieht.
"Liberty 9" ist eine wirklich gut durchdachte Dystopie, die den Leser bis zum Ende gut unterhält.

Meiner Meinung kommt das Ende jedoch ein bisschen zu plötzlich und lässt noch einige Fragen offen, auch wenn es kein Cliffhanger oder ein "böses Ende" ist, bin ich trotzdem etwas unzufrieden und hätte gern noch ein paar Seiten mehr gehabt.

Fazit:
Rainer M. Schröder hat es mit "Todeszone" geschafft den Leser nicht nur durch Spannung und Action zu unterhalten, sondern überzeugt außerdem mit vielfältigen und tiefgründigen Charakteren und einem gut durchdachten Plot, dem es nicht an Überraschungen fehlt!


Bewertung: 

Ich vergebe gerade noch 5 von 5 Punkten!

Mittwoch, 15. Mai 2013

[Rezension] Lissa Price - Enders

Autor: Lissa Price
Titel: Enders
Verlag: ivi
Umfang: 352 Seiten
ISBN: 978-3-492-70264-5
Preis: 15,99€ (Hardcover)
Wertung:
5 von 5 Punkten

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Buchreihe:
1. Starters
2. Enders

Inhalt:
Die 16-jährige Callie lebt in einer Welt, in der eine unheimliche Katastrophe alle getötet hat, die nicht schnell genug geimpft werden konnten – nur sehr junge und sehr alte Menschen haben überlebt. Während die Alten ihren Reichtum seitdem stetig mehren, verfallen die Jungen einer anscheinend ausweglosen Armut. Die einzige Möglichkeit für die jugendlichen Starters, an Geld zu kommen, war bislang die Body Bank. Dort konnten sie ihre Körper an alte Menschen vermieten, um so ihr Überleben zu sichern. Callie ist es gelungen, die Machenschaften des skrupellosen
Instituts zu stoppen. Doch nun sieht sie sich einer viel größeren Gefahr gegenüber: Der Old Man, der mysteriöse Leiter der Body Bank, ist entkommen und trachtet Callie nach dem Leben. In einer erbarmungslosen Jagd wird ihr klar, dass das Geheimnis des Old Man dunkler ist, als sie es jemals erahnen konnte. Denn der Schlüssel dazu liegt in ihrer eigenen Vergangenheit verborgen. (Quelle: ivi)

Zitat:
Die Persönlichkeit in dieser Hülle – das bin immer noch ich. Was macht mich denn aus? Haut? Die lässt sich mit einem Laser glätten. Muskeln? Dafür gibt es Aufbaupräparate. Fett? Kann man reduzieren. Ich hoffe, dass ich mehr als das bin. (…) Dass ich bin, was ich denke, was ich glaube. Was ich fühle. (S. 115)

Dieses Zitat sagt so unglaublich viel aus und ich finde es wirklich passend!

Meine Meinung:
Nachdem wir wirklich sehnlichst den Erscheinungstermin herbeigesehnt haben und es dann doch länger gedauert hat, musste ich DIREKT mit dem Lesen beginnen. Ich habe das Buch dann tatsächlich innerhalb von einem Tag inhaliert!

"Enders" beginnt direkt wieder spannend, denn Callie hört plötzlich in ihrem Kopf die verzehrte Stimme des gefürchteten Old Man. Dieser versucht Callie aufzuspüren und in seine Gewalt zu bringen, denn sie ist die einzige unter den "Metallos" - wie alle genannt werden, die einen Chip durch die Body Bank implantiert bekommen haben - die einen veränderten Chip trägt, der es ermöglicht auch durch sie zu Töten, während Callie alles bewusst miterleben kann.

Auch die Stimme ihres Vaters taucht immer wieder in Callies Kopf auf, doch ob er tatsächlich noch lebt ist ein großes Rätsel, denn vielleicht versucht der Old Man so auch nur an Callie heranzukommen!

Bei der Suche nach ihrem Vater und dem Kampf gegen den Old Man bekommt Callie schon bald Unterstützung durch den Starter Hyden. Hyden der Sohne des so gefürchteten Old Man ist ebenso intelligent wie verschlossen. Man weiß allgemein nicht viel über ihn und er hält sich auch immer zurück. Außerdem darf man ihn nicht berühren, doch warum?

Die Liebesbeziehung zwischen Callie und Hyden dagegen gestaltet sich enorm schwierig, denn durch seine Berührungsängste und seine Verschlossenheit hält er Callie ständig auf Abstand. Trotzdem entwickelt sich zwischen den beiden eine ganze spezielle und nicht übertriebene Beziehung, die schön mitzuverfolgen war.

Das alles klärt sich nach und nach auf in "Enders" und das in einem wirklich rasanten Tempo, denn man fliegt förmlich durch die Seiten. Mal wieder schafft es Lissa Price mit ihren grandiosen Wendungen den Leser zu schockieren und zu überraschen! Vorhersehbar ist in diesem Buch wirklich nichts und man fiebert die ganze Zeit mit Callie und ihren Helfern mit, denn die Spannung steigerst sich kontinuierlich bis zum Showdown!

Der Schreibstil ist wie auch schon in "Starters" flüssig und locker zu lesen. Durch die Ich-Perspektive von Callie und durch die ganzen wörtlichen Reden erfährt der Leser zwar immer vieles, jedoch bleiben dadurch immer wieder Fragen offen, die einem zum Weiterlesen bringen und Spannung aufbauen.

Fazit:
Ein wirklich überwältigendes Finale der Dilogie von "Starters" und "Enders"! Lissa Price schafft es auch diesmal wieder den Leser mit diesem Pageturner zu fesseln. Durch neue Charaktere und überraschende Wendungen schockiert sie auch diesmal wieder. Das kleine, aber perfekte i-Tüpfelchen von "Enders" ist die Liebesbeziehung, die sich nicht aufdrängt, aber trotzdem auch so ein kleines Highlight darstellt.

Bewertung:
 Ich vergebe unglaubliche 5 von 5 Punkten!

Montag, 13. Mai 2013

[Rezension] Laura Sommer - Pralinenherz

Autor: Laura Sommer
Titel: Pralinenherz
Verlag: Silberflügel
Umfang: 220 Seiten
ISBN: 978-1482032758
Preis: 8,95€ (Taschenbuch)
Wertung:
4 von 5 Punkten

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Inhalt:
Hanna ist 28 Jahre alt und lebt mit ihrem Freund Oliver in Berlin. Dort fühlt sie sich nicht wohl, sie vermisst ihre Eltern und besten Freundinnen Anne und Lea. Als sie ihren Freund dann mit einer anderen Frau erwischt, hält sie nichts mehr in Berlin. Sie kehrt nach Köln zurück. Dort läuft sie Finn über den Weg, den sie vor einiger Zeit auf der Frankfurter Messe getroffen hat. Schon da fand sie ihn mehr als nur interessant. Leider ist er schwul, oder doch nicht? Da sie eine neue Bleibe sucht, lädt Finn sie zu sich ein. Er wohnt in einem großen Haus und da er doch mit Frauen nichts am Hut hat, sollte es in dieser kleinen Wohngemeinschaft eigentlich keine Probleme geben. Zumindest glaubt Hanna das. Mitten in ihr neues Leben platzt dann die Nachricht, dass ihre Eltern den geliebten Pralinenladen verkaufen wollen, weil sie ihn nicht länger halten können. Doch das kann und will Hanna nicht hinnehmen. (Quelle: amazon)

Meine Meinung:
Bisher habe ich mich doch immer von dem Genre des typischen Frauenromans oder Chick-Lit ferngehalten, doch mit "Pralinenherz" habe ich mich nun doch daran gewagt!

Laura Sommer beginnt damit die etwas triste Situation der Hauptprotagonistin Hanna zu beschreiben, denn diese lebt seit knapp einem Jahr in Berlin bei ihrem Freund, obwohl sie dort eigentlich sehr unglücklich ist. Weder ihr Job gefällt ihr, noch hat sie wirklich Freunde in der Hauptstadt gefunden - einzig ihre Liebe zu Oliver hält sie in Berlin - bis zu dem Tag an dem sie ihn mit einer anderen Frau erwischt....

Daraufhin kehrt sie zurück nach Köln und zieht kurzerhand in die viel zu kleine Wohnung zu ihren beiden besten Freundinnen Lea und Anne. Die beiden sind tatsächlich so wie man sich gute Freundinnen wünscht, sie versuchen Hanna abzulenken, aufzuheitern und gehen darum erstmal auf Männerfang! Doch was genau sich dann abspielt verrate ich nicht, aber es sei gesagt: Es wird lustig und skuril!

Die Hauptprotagonistin Hanna ist einfach eine Durchschnittsfrau, vielleicht mit einem etwas zu dicken Hintern, aber jeder hat so eine Problemzone...und genau das macht sie einfach authentisch und sympathisch! Auch Finn, der zweite wichtige Charakter in diesem Buch, merkt das schnell, doch so richtig chaotisch wird es erst, als Hanna denkt Finn wäre schwul und ihn trotzdem mehr als nur toll findet.

Es wird einfach nur lustig, chaotisch, sogar ein bisschen dramatisch und doch ist es einfach auch irgendwie eine Liebesroman! Der Leser wird durch Hannas Fehltritte und "Unfälle" absolut grandios unterhalten und die Autorin hält immer wieder etwas Neues parat!

Fazit:
Eine klasse Unterhaltung für zwischendurch, mit der mich Laura Sommer, sogar durch Chit-Lit überzeugen konnte, das ich eigentlich nie als mein Genre bezeichnet hätte. Doch immer mal was Neues hat auch Positives, zum Beispiel diesen Roman mit sympathischen Charakteren, lustigen Situation und einer absolut chaotischen Hauptprotagonistin!

Bewertung:
Ich vergebe 4 von 5 Punkten!

Montag, 6. Mai 2013

[Rezension] Amanda Hocking - Watersong (#1): Sternenlied

Autor: Amanda Hocking
Titel: Watersong (#1): Sternenlied
Verlag: cbt
Umfang: 320 Seiten
ISBN: 978-3-570-16159-3
Preis: 16,99€ (Hardcover)
Wertung: 3 von 5 Punkten

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Buchreihe: Watersong
1. Sternenlied 
2. Wiegenlied (26. August 2013)

Inhalt:
Wer ihrer Schönheit verfällt, verwirkt sein Leben.
Sie sind schön. Sie sind stark. Und gefährlich. Penn, Lexi und Thea ziehen alle Blicke auf sich – sie aber haben nur Augen für Gemma. Immer tiefer ziehen die geheimnisvollen Fremden Gemma in ihren betörenden Bann. Doch dahinter lauert eine Welt, die faszinierender, abgründiger und tödlicher ist als alles, was Gemma je erlebt hat …

Die 16-jährige Gemma liebt das Meer. Und sie liebt ihren besten Freund Alex. Der Sommer verspricht perfekt zu werden – bis die geheimnisvollen Mädchen Penn, Lexi und Thea auftauchen und Gemma in ihren Bann ziehen. Nach einer gemeinsamen Partynacht fühlt Gemma sich wie ausgewechselt: stärker, schneller und schöner als je zuvor. Was ist passiert? Als sie die Wahrheit erfährt, ist es bereits zu spät: Die verführerische Welt der Sirenen lockt Gemma unaufhaltsam in die tödlichen Tiefen des Meeres ...(Quelle: cbt)

Buchtrailer:


Kurz noch zu diesem Trailer...ist er nicht der hammer? OMG! Ich finde dieser Trailer passt so absolut zu diesem Buch und auch die Stimmung, Umsetzung und alles passt einfach total...also wirklich...mit diesem Trailer haben sich die Macher wirklich selbst übertroffen!

Meine Meinung:
"Watersong" ist nun schon die dritte Buchreihe von Amanda Hocking, die ich direkt mit Erscheinen der Bücher lese! Das ist bei den ganzen Neuerscheinungen schon echt erstaunlich, aber wer meine Rezensionen zu den Büchern kennt, versteht weshalb ich diese Bücher immer sofort lesen muss!

Nun aber mal zum aktuellen Buch! "Watersong - Sternenlied" ist mal wieder der erste Band einer Trilogie, aber bevor das einige gleich wieder abschreckt - Amanda Hocking veröffentlicht meist die Bücher "schnell" hintereinander und lässt den Leser nicht jedes Mal über ein Jahr warten! ;)

Amanda Hocking überzeugt hier mal wieder mit einer anderen Idee, denn nach Vampiren und dann abgewandelten Trollen - den Tryll - erzeugt die Autorin eine ganz neue, faszinierend Welt, die viel mit der Nähe und Liebe zum Meer von Gemma, der Hauptprotagonistin zu tun hat. Die Sportschwimmerin Gemma liebt das Meer nämlich mehr als jeder anderen und geht deshalb regelmäßig nachts in ihrer Bucht unter dem Sternenhimmel schwimmen. Außerdem bahnt sich gerade eine Liebesbeziehung zu dem besten Freund Alex ihrer großen Schwester an, der gleichzeitig auch noch ihr Nachbar ist.
Doch diese perfekte Idylle wird schlagartig zerstört, als plötzlich diese drei geheimnisvollen, unbekannten Mädchen in die Stadt kommen.

Frau Hocking hat mich Gemma wieder einmal eine sympathisch wirkende jugendliche Hauptprotagonistin geschaffen, die sich nicht nur mit ihren normalen Teenagerproblemen herumschlagen darf, sondern zudem auch noch in eine gefährliche und unbekannte Welt hineingezogen wird.

Auch wenn zwischendurch etwas die Spannung fehlt in diesem Buch, will man trotzdem erfahren wie es mit Gemma und en seltsamen Verschwinden von Jugendlichen in der Gegend weitergeht. Vor allem auch die Nebencharaktere wie Alex und ihre Schwester Harper haben so ihre Eigenheiten.

Harper, die sich seit dem tragischen Unfall ihrer Mutter und deren Einweisung in ein Pflegeheim ständig um ihre kleine Schwester sorgt, hat in der Familie die Mutterfigur übernommen und geht damit Gemma oftmals auf die Nerven, vor allem wenn sie ihr das nächtliche Schwimmen oder andere Dinge vorschreiben will.

Nachdem die drei unbekannten Mädchen ihr häufiger über den Weg laufen und es schließlich zu einem unerwarteten Ereignis kommt nimmt die ganze Handlung Fahrt auf und es kommt zu überraschenden Wendungen und das Ende lässt einen wahrlich auf Band 2 warten! Dieser erscheint aber auch schon im August 2013!

Fazit:
Auch wenn "Watersong" noch nicht vollends überzeugen konnte, habe ich große Erwartungen an den zweiten Band der Trilogie! Gekonnt baut Amanda Hocking im Laufe des Buches Spannaung auf und führt einen in die Welt der tödlichen Sirenen. Mit sympathischen Nebencharakteren und einem grandiosen Showdown lässt uns die Autorin am Ende dieses Auftaktbandes mit Zuversicht auf einen hoffentlich grandiosen Band 2 warten.

Bewertung:
Ich vergebe sehr gute 3 von 5 Punkten!

Donnerstag, 2. Mai 2013

[Monatsstatistik] April 2013

Wer sagt's denn - dieses Mal ist die Monatsstatistik ein voller Erfolg und der Lesemonat geprägt von extrem guten Büchern! Es ist echt unglaublich wie viel ich geschafft habe, aber es hat einfach *bäm* gemacht und meine Leseflaute war wie weg geblasen!

Gelesen
8 Bücher
3'408 Seiten
~ 113 Seiten pro Tag

 Also ich muss ja zugeben, dass über 3'000 Seiten meine Erwartungen noch irgendwie sogar noch weit übertoffen hat. Hallelujah! Rezensionen folgen noch zu einigen Büchern, jedoch nicht zu allen, außer ihr wollt eine bestimmte ganz dringend, dann erwähnt das in den Kommentaren! ;) Ich hoffe ja soooo sehr, dass der Mai nun nicht wieder so lesearm wird und ich weiterhin so viel lesen kann und Lust dazu habe! :)

1. Gina Rosati - Auracle: Ein Mädchen, zwei Seelen, eine Liebe (368 Seiten)
2. Kristen Simmons - Artikel 5 (#1) (432 Seiten)
3. Amanda Hocking - Watersong (#1): Sternenlied (320 Seiten)
4. Jennifer Benkau - Dark Canopy (#1) (528 Seiten)
5. Jennifer Benkau - Dark Destiny (#2) (464 Seiten)
6. Rainer M. Schröder - Liberty 9 (#2): Todeszone (544 Seiten)
7. C.C. Hunter - Shadow Falls Camp (#1): Geboren um Mitternacht (512 Seiten)
8. Nicholas Sparks - Wie ein einziger Tag (240 Seiten)


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Meine Highlights

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Gank klar, dass diese Bücher die absoluten Highlights waren in diesem Monat! Obwohl ich anfangs kaum weitergekommen bin bei Dark Canopy (es lag 100%ig nicht am Buch!), habe ich es letztendlich direkt verschlungen und den Folgeband gleich darauf! Am Ende war ich so aufgewühlt, dass ich heulen wollte, weil das Buch und die Dilogie zu Ende gelesen waren! Einfach hammer - und ich kann die Bücher nur weiterempfehlen! :)

Neuzugänge

1. Kristen Simmons - Artikel 5 (#1)
2. Gina Rosati - Auracle: Ein Mädchen, zwei Seelen, eine Liebe
3. Amanda Hocking - Watersong (#1): Sternenlied
4. Rainer M. Schröder - Liberty 9 (#2): Todeszone
5. Evie Blake - Valentina (#1): Sinnliches Erwachen
6. Simone Elkeles - Nur ein kleiner Sommerflirt (#1)
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